Zum Spendenempfang bei Facebook registriert.

Spenden dürfen wir nun nach längerem hin und her mit Facebook auch ganz offiziell, über die “Fan Seite” bei Facebook sammeln.
Hierzu wurde unser Verein auf Herz und Nieren geprüft und Genehmigt.

Jeder auf Facebook, kann nun Spenden für unseren Orden / Verein sammeln, und kann diese Aktionen selbst Planen.
Hier eine Schritt für Schritt Anleitung.

Spenden Button auf unserer Facebook Seite.

durch das anklicken des Bildes kommt man direkt auf unsere Seite bei Facebook.
Dort kann man durch das Anklicken des Spendenbuttons eine Spende tätigen.

auf der Linken Seite unter dem Logo findet man die Schaltfläche “Spendenaktionen” , dort kann jeder auf Facebook eine Spendenaktion über diesen Link für unseren Verein eröffnen.

Nach dem anklicken kommt man auf diese Seite um dort  mit dem Button “Spenden Sammeln” eine Spendenaktion für den Verein zu eröffnen.
Schritt 1:

Hier kann man die Endsumme der Aktion einstellen, das Enddatum der Aktion.

Schritt zwei!. Hier kannst du etwas zu deiner Intuition der Sammelaktion schreiben.

Hier noch ein passendes Bild aussuchen, und auf Erstellen klicken.
Schon ist die Aktion fertig.
Facebook wird dir nun Mitteilen das die Aktion frei geschaltet ist, und du kannst diese Spenden Aktion durch Einladen verbreiten, und somit unserem Orden helfen, erstens Bekannter zu werden, und zum zweiten etwas für die Benötigten Hilfen mit der Unterstützung zukommen lassen.

Wir Bedanken uns für euer Interesse, und sind guter Hoffnung, unsere Projekte hiermit einen schritt näher zu kommen.

Ich Grüße euch aus Buen Paso,
Roland Brunk
(Vizepräsident)

Möchtest du Kontakt mit uns Aufnehmen?
Kein Problem, hier gibt es das Formular dazu.

Eintragung in das Register für Gemeinnützige Vereine.

Eintragung in das Register für Gemeinnützige Vereine.

Dieses Thema haben wir bei unserem Steuerberater angesprochen.
Seine Antwort war folgende.
Um gleichgestellt zu werden als Gemeinnützige Gemeinschaft wie zum Beispiel das Rote Kreuz, UNICEF und viele andere Vereine auch, müssen wir unseren Verein in das Register eintragen lassen, hier kommen Kosten zu Stande die wir Versuchen über Spenden zu generieren.


oder Spenden  Sie per Überweisung an:
Asociación Ordo Supremus Asistencial Icod Canarias
BBVA Icod de los Vinos 
IBAN: ES33 0182 3130 17 0201560449
BIC:     BBVAESMMXXX
Verwenungszweck: Eintragung in das Register.

Wir Bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Grundstück für unseren Orden

Hier seht Ihr eine Karte, welche die ungefähre Lage unseren Grundstückes beschreibt, außerhalb der Stadt, in einem Waldrandgebiet, haben wir nun die Möglichkeit unsere Anpflanzungen auf dem zur Verfügung gestellten Grundstück zu Realisieren.

Hier sollen auch unsere Treffen und Versammlungen abgehalten werden.
Das schöne an dem ganzen, dort gibt es zwei Hunde die darauf aufpassen, dass alles dort bleibt wo es hin gehört.

Näheres gibt es für die Mitglieder bei den Bekanntgaben.

Hier möchten wir mit dem Straßenengel Projekt und den Natur und Menschenhilfe Projekt die ersten Gehversuche starten, wie zum Beispiel möchten wir hier Organisieren, daß, wenn wir dort Kartoffeln oder andere Früchte und Gemüse anpflanzen Bedürftige die Möglichkeit haben an der ganzen Arbeit Ihre Beteiligung zu Präsentieren, und somit Ihren Willen zeigen an Ihrer Situation etwas zu ändern, selbstverständlich wird die Ernte zu gerechten Teilen weiter gegeben.

Spenden weitergabe

UNSER VERSPRECHEN WURDE WAHR GEMACHT.

Nach langen Gesprächen mit mehreren Baustoffhändlern hier auf der Insel, haben wir als Hilfsorganisation es geschafft, das auch auf Teneriffa keiner frieren oder hungern muss.  
Mit Freude wurde der Holzofen dem Bedürftigen übergeben.
Er war überglücklich über das Geschenk, und freut sich schon auf eine warme Unterkunft.

Wir bedanken uns für die großzügige Gabe bei der „Ferreteria Casagrande Jocar, S.L.“  und bei den Betreibern,  aus Icod de los Vinos, und freuen uns dieses Unternehmen als unterstützende Kraft mit in unserer Liste zu führen.

Gott schütze Sie und Ihre Familie

Mit freundlichem Gruß

Harald Michael Brunk Haas

Herzog und Landmeister des Orden „Ordo Supremus Islas Canarias“

Wenn auch Sie unseren Orden / Verein Unterstützen wollen, finden Sie hier die Möglichkeiten zum Spenden.

oder Spenden  Sie per Überweisung an:
Asociación Ordo Supremus Asistencial Icod Canarias
BBVA Icod de los Vinos 
IBAN: ES33 0182 3130 17 0201560449
BIC:     BBVAESMMXXX
Verwenungszweck: Spenden an den Orden / Verein

Wir Bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Kreuzweg in Candelaria 30.03.2018

Wir waren zu Gast bei der Zeremonie in Candelaria am Karfreitag den 30.03.2018 mit dabei war Rosa Maria die unseren Bruder Orden “S O R M T R Damas y Caballeros de da cruz de Lorraine” vertrat.


nach der Kirche folgten wir dem Zug um die Plaza an der “Basilica de Candelaria”

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wer Interesse an einer Unterstützung  hat, kann sich gerne hier informieren.

Obdachlos in Puerto de la Cruz

Hilflosigkeit & Vorurteil

Dach über dem Kopf gesucht

Es gibt in unserer Gesellschaft kaum ein Thema, das so mit Vorurteilen behaftet ist, wie das der Obdachlosigkeit. Penner, Alkoholiker, Kriminelle – so die Attribute, die meistens zuerst mit diesen Menschen assoziiert werden. Doch auch sie haben Schicksale und sind nicht immer freiwillig in dieser Situation. So zum Beispiel Javi, der in Puerto de la Cruz als „El Canarión“ bekannt ist.

Javi El Canarión Mov. 631 000 334

Er stammt aus Gran Canaria, hatte damals ein Haus, eine Arbeit und eine Lebensgefährtin. Zehn Jahre hat er als Arbeitnehmer in die Sozialversicherung eingezahlt. Alles ganz normal. Nach einer Trennung verlor er alles und versuchte auf Teneriffa Fuß zu fassen. Zuerst in Santa Cruz, später in Puerto de la Cruz, wo er seit zehn Jahren lebt und überlebt. Er sitzt jeden Vormittag mit seinen Hunden an der Playa Jardín und verkauft seinen selbstgemachten Schmuck, aus Leder und Edelsteinen. Damit verdient er sich seinen Lebensunterhalt. „Ach du hast es gut, hier zu leben, mit deinen Hunden, deinem Schmuck, unter Palmen. Dieses Leben eines Bohemians, wir beneiden dich“, sagen mir ausländische Kunden im Winter sehr oft. „Dabei sehen sie nicht, dass ich mir diese Situation nicht ausgesucht habe. Ich bin dazu gezwungen, so zu leben und das hat mit Nostalgie und Freiheit wenig zu tun“, meint er. Zunächst lebte er in der alten Busstation. „Ich war dort und noch ein alter Mann. Jeder kannte ihn als „El Sevilla“. Er war krank und ich habe ihn gepflegt. Wir hatten dort ein kleines Zuhause geschaffen. Es gab Wasser und Strom. Wir hatten Möbel, einen Kühlschrank und einen Fernseher. Alles Dinge, die uns von Freunden geschenkt wurden. Es ging uns ganz gut. Wir hielten unser kleines Nest sauber und waren zufrieden. Dann starb El Sevilla, die Rettungssanitäter holten ihn ab. Wenig später wurde ich rausgeworfen. Einsturzgefahr. Ich habe alles zurückgelassen, ich hatte ja keinen Ort, an den ich es hätte mitnehmen können. Nur Lola meine Hündin war mir eine treue Begleiterin. Rund fünf Monate lebte ich als Gast im Haus eines Arztes. Dort gab es Geld  und Gold – es hat nie etwas gefehlt. Ich zog aus, weil ich diese Gastfreundschaft nicht überstrapazieren wollte. Dann lebte ich fünf Jahre lang am Strand, in einem Zelt. Meine Hunde, alles Straßenhunde aus Puerto de la Cruz, und ich. Aber auch da wurde ich immer wieder vertrieben. Jetzt haben wir in einem baufälligen Haus in der Innenstadt ein kleines Zuhause. Als „Ocupa“ (Hausbesetzer). Doch das Gebäude gehört der Bank und mit Sicherheit wird es abgerissen, damit neu gebaut werden kann.  Ich muss raus und weiß nicht wohin. Ich war mehrfach auf dem Sozialamt und habe um Hilfe gebeten. Aber es kommt einfach nichts. Sie kommen nicht um zu helfen, sondern nur, um uns auf die Straße zu setzen. Von Oktober letzten Jahres bis jetzt haben sie mir 300 Euro Unterstützung gegeben. Nicht pro Monat, sondern in der ganzen Zeit. Ins Obdachlosenheim kann ich wegen der Hunde nicht und ich möchte dort auch nicht sein. Dort gibt es viele Konflikte und ich möchte einfach in Ruhe leben. Nach meiner Arbeit am Strand bin ich zuhause. Manchmal treffen wir uns Abends am Strand unter Freunden, um gemeinsam zu trommeln. Mehr brauche ich nicht, nur ein Dach über dem Kopf. Strom und Wasser wäre schön“, erzählt er. Erst kürzlich stieg er in ein Haus ein „Ganz vorsichtig, ich habe nichts aufgebrochen, sondern vorsichtig mit einem Schraubenzieher geöffnet. Dabei wurde ich erwischt und muss mich nun wegen Einbruchs verantworten. Ich gebe zu, ich bin ein Hausbesetzer, aber kein Einbrecher. Früher war ich mal mit dem Gesetz im Konflikt, aber seit elf Jahren bin ich „sauber“. Ich habe nichts gestohlen, sondern wollte nur schauen, ob das Haus eventuell bewohnbar wäre“, erklärt er weiter. Javi ist stadtbekannt. Viele grüßen ihn, kennen ihn, schätzen ihn. Es gibt eine Nachbarin, die ihm ab und zu die Wäsche macht. Dort kann er die Hunde baden oder auch mal trimmen. Wenn es eng wird, besorgt sie ihm Hundefutter. Selbst ein Handy hat sie ihm gekauft, damit sie in Kontakt bleiben können. Jeden Monat lädt sie es ihm mit 15 Euro auf. Dafür ist er dankbar. „Neulich hat mir eine Finnin, die ich kenne, angeboten, bei ihr zu duschen. Ich wäre dabei fast eingeschlafen. Kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal warm geduscht habe. Es war so schön. Im Winter, wenn die Ausländer kommen, geht es besser. Viele kennen mich. Sie kaufen meinen Schmuck, helfen mir die Hunde zu sterilisieren oder sorgen dafür, dass sie einen Chip haben. Die Nonnen vom Kinderheim an der Busstation, geben mir jeden Tag ein belegtes Brot, ein Stück Obst und einen Saft.  Alles, worum ich bitte, ist ein Dach über dem Kopf, in dem ich mit meinen Tieren leben kann“. Eine Deutsche, die sich politisch und im Tierschutz organisiert, versuchte selbst einen Kontakt zum Bürgermeister und zu Sozialarbeitern herzustellen. Vergeblich. Immer wieder gab es Termine und Versprechungen, die nicht eingehalten wurden.

Obdachlosigkeit als Einzelschicksal

Schnell sind Vorurteile parat, weshalb jemand auf der Straße lebt. Doch wer hinter die Kulissen schaut, sieht Einzelschicksale. Manchmal traurige Geschichten, manchmal sind sie mit Alkohol, Drogen und Kriminalität verbunden, manchmal aber auch nicht. Manchmal war es ein einziger Fehlschlag, der zum Straucheln und Absturz führte. Gerade wer aus Not auf der Straße ist, möchte sich ein bisschen Würde bewahren. Manche Städte richten sich darauf ein, auch diese Menschen als Mitbürger wahrzunehmen, andere sehen sie als lästiges Übel. Auf den Kanaren leben nach Einschätzung von Caritas rund 2.000 Obdachlose. In Teneriffas Hauptstadt Santa Cruz wird ihre Zahl auf rund 300 geschätzt. „Viele kommen von außerhalb, weil wir Obdachlosenheime zum Übernachten, eine Suppenküche mit drei täglichen Mahlzeiten, sowie Duschmöglichkeiten anbieten“, erklärte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez. Nicht alle, die auf der Straße leben, wollen tatsächlich ein Dach über dem Kopf. „Manchen mögen keine Regeln und können sich nicht in Hausgemeinschaften einfinden. Wir suchen nach den bestmöglichen Lösungen, um diesen Menschen zu helfen“, meint er weiter.  Deshalb erlaubt er in gewissem Maße und an bestimmten Stellen sogenannte „Chabolas“. Einfache Hütten, die sich die Menschen selbst herrichten, um dort selbstbestimmt zu leben. Sogar einen Wohnsitz können die Menschen dort anmelden. In den letzten beiden Jahren wurden in der Hauptstadt rund vier Millionen Euro in Obdachlosenprojekte investiert. So zum Beispiel in rund ein dutzend Wohnungen, die gezielt an Obdachlose vergeben werden. Sie werden von Sozialarbeitern betreut, so dass auch Behördenangelegenheiten, mit denen viele Menschen überfordert sind, erledigt werden können. In Santa Cruz gehen Mitarbeiter der Stadt auf die Menschen ein und versuchen Lösungen zu finden, die ihnen Würde und Selbstbestimmung lassen. In Puerto de la Cruz gibt es weniger Initiative. Javi und seine Freunde schätzen, dass es in der Stadt mindestens 30 Obdachlose gibt, wahrscheinlich sogar mehr. „Manche sind Junkies, sie halten sich in verlassenen Gebäuden auf und oft gibt es dort auch Ausraster und Probleme. Sie machen sich wenig Gedanken um die Zukunft, sofern sie über den nächsten „Schuss“ hinausgeht. Aber es gibt auch diejenigen, die sich eine bescheidene Behausung wünschen, in der sie einfach, aber in Würde und vor allem ohne Angst, wieder auf die Straße gesetzt zu werden, leben zu können. Sozialer Wohnraum ist Mangelware und ein Problem, das in einer touristisch orientierten Politik, nicht gerade oben auf der Liste steht. Ganz unter den Tisch fallen, darf es aber auch nicht. Nicht Alle, die im Urlaubsparadies leben, leben auf der Sonnenseite.

Text von Sabine Virgin (IC Media) 
Eingestellt von Roland Brunk 09/15/2017
Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, das hier Hilfe geleistet wird, und benötigen hierzu Ihre/Eure Hilfe.

oder Spenden  Sie per Überweisung an:
Asociación Ordo Supremus Asistencial Icod Canarias
BBVA Icod de los Vinos 
IBAN: ES33 0182 3130 17 0201560449
BIC:     BBVAESMMXXX
Verwenungszweck:  OBDACHLOS

Wir Bedanken uns für Ihre Unterstützung.

oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie mit Sachspenden helfen möchten.

Presse

Hier veröffentlichen wir Berichte in den Medien über unseren Orden hier auf Teneriffa und unsere Projekte.
Hier ein Zeitungsbericht des Kanaren Express

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